Michael Bobyk

Michael Bobyk


„Ich bin QV-Mitglied zur Weiterbildung nicht nur im technischen Bereich, sondern auch im Marketing und der Werbung.“


Fest im Sattel . Das Fahrradhotel am Bodensee.

08.08.2020

Creafloor on Tour. Unterwegs mit dem Rad am schwäbischen Meer - wie der Bodensee oft bezeichnet wird. Was hat Radfahren mit Fussboden zu tun. Auf den ersten Blick eigentlich gar nichts.

Radhotel

Und dennoch – beim genaueren Hinschauen entdecken wir eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten. So auch in unserem Fall. Der Fussboden ist die Grundlage für unsere ersten Fortbewegungsversuche. Wir lassen sie zum Nachdenken für einenMoment allein. Bestimmt sind Ihnen viele Erinnerungen durch den Kopf gegangen.


Wir von der Creafloor Redaktion versuchen, wann immer möglich, in einer Reportage pro Ausgabe Wissenswertes aus dem Beruflichen mit privatem Erholungswert zu verbinden. Fahrradfahren erlebt derzeit in Deutschland einen ähnlichen Hype wie unser Creafloor Designestrich. Was also liegt näher als Fahrradfahren mit dem Designestrich zu verbinden.


Das neu erbaute Fahrradhotel am Gleis in Radolfzell-Markelfingen bietet sich geradezu an, denn im Eingangsbereich begrüßt ein fein geschliffener Creafloor Terrazzoboden die Gäste. Ein echter Hingucker und gleichzeitig robust und pflegeleicht, so von der Hotelleitung Frau Blust beschrieben. Überhaupt liegt das neue Fahrradhotel direkt am Gleis auf der Strecke nach Konstanz. Einfach Bahnkarte lösen, hinfahren, aussteigen und wohlfühlen.


Keine Angst ,wir ergeben uns jetzt nicht in das Konkurrenzumfeld der Reiseführer. Jedem sei es gegönnt, das Schwäbische Meer, wie der Lago di Constanze auch liebevoll von Nichtschwaben genannt wird, auf seine Art und Weise zu erkunden.
Ob in der Manier der Tour de France an einem Tag (ca. 220 km ohne Wasserfall in Schaffhausen) oder in einer Fünfer-Etappe (je ca. 50 km mit Wasserfall): Der Bodensee ist auf jeden Fall eine Reise Wert und die gut ausgebauten Radwege in der Schweiz, Österreich und in Deutschland lassen so manches Radlerherz höher schlagen. Das neu gebaute Fahrradhotel eignet sich als Endstation oder Start wie auch als Zwischenetappe gleichermaßen gut. Denn erholsame Betten in wirklich toller Qualität laden zum Ausruhen der strapazierten Gelenke ein und im Restaurant gibt es leckere bis deftige Radlerkost. Leider war bei unserer Rundreise das Restaurant wie auch das Hotel coronabedingt geschlossen. 
Das Fahrradfahren wird auch nach der Pandemie weitere Fans gewinnen, denn diese Art der Fortbewegung ist sowohl umweltfreundlich wie auch gesundheitsfördernd. Bis wir aber in Deutschland in puncto Radlerquote mit unseren holländischen Nachbarn gleichziehen können, werden noch Jahre vergehen. Fest steht jedoch heute schon, dass den Radlern im Straßenverkehr in Zukunft mehr Beachtung geschenkt wird. Radfahren wird durch die neuen Mindestabstände beim Überholen von KfZs sowohl innerorts, wie auch außerhalb von Ortschaften sicherer.



Radhotel_boden

Zurück auf den Boden der Tatsachen:
Ernst-Werner Meschenmoser hat mit einem seiner Teams hier eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, die auch für den Nichtradler durchaus betrachtenswert sind.
Bei der Gestaltung der Fussböden haben die Hoteleigentümer gemeinsam mit den Fachhandwerksbetrieb Ernst-Werner Meschenmoser (Design-
estriche und -beläge) und Mark Filisch (Fliesen) bewußt auf Vielfalt gesetzt.

Jedes Zimmer hat so sein eigenes Ambiente und bietet dem erholungssuchenden Radler eine angenehme optische Abwechslung. Für alle Leser die sich für dieses Hotel interessieren die Kontaktdaten:

RADHOTEL AM GLEIS 
Unterdorfstraße 24
D-78315 Radolfzell-Markelfingen


Telefon: + 49 (0) 7732 89 27 1-0  
Telefax:  + 49 (0) 7732 89 27 1 -99 


www.amgleis.de

 
 
 
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