Abschleifen
Abdichtungsarten
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
Anhydritestrich
Ausgleichsestrich
Ausgleichsfeuchte
B
Bausuchmaschine
Belastbarkeit
Begehbarkeit, früheste
Belegfeuchte
Beschichtungen
Bitumen
Bodenbeläge
Brandschutz
Brandverhalten
C
Calciumsulfatestrich
CE-Kennzeichnung
Chemiefasern
D
Dämmstoff
Dampfsperre
Desinfektion
Dispersionsklebstoff
E
Ebenheit
Elastische Bodenbeläge
Elektrofußbodenheizung
Energieeinsparung
Energieeinsparverordnung
Estrich
Expertenkreis
F
Feinsteinzeug
Fertigteilestrich
Fertigparkett
Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen
Fixierung
Fleckentfernung
Fliesen
Fussboden
Fussbodenpass
FUSSBODEN ATLAS®
Fussbodenheizung
Marketinginstrument der Gruppe quo vadis Fussboden e.V.
G
Gebrauchstauglichkeit eines Bodenbelages
Glasfasern
Grundierung
Gussasphalt
Grounding
H
Haftzugfestigkeit
Hinweispflicht
Holzbeläge
Holzpflaster
I
Imprägnierung
Industrieestrich
Informationsdatenbank www.quo-vado.com
J
Jahres-Primärenergiebedarf
Jute
K
Keramische Beläge
Klebung von Teppichböden
Klimaböden
Knackgeräusche
Korkbeläge
Korkdämmung
L
Laminat
Lamellenparkett
Lebensdauer
Linoleum
- elastischer Bodenbelag mit einem Grundgewebe aus Jute und einer Deckmasse aus Kork- oder Holzmehl, Farbstoffen, Harzen und aus Leinöl gewonnenem Linoxyn, mit glatter und dichter Oberfläche, mit guten Wärme- und Schalldämmeigenschaften. Erhältlich als Bahnenware für nahezu fugenlose Verlegung oder als Fliesen, einfarbig und gemustert, in verschiedenen Qualitäten, auch als Verbundbelag mit elastischer Unterschicht oder als Korklinoleum (mit Korkbeimischung).
M
Marmor
Mehrschichtparkett
Mineralwolledämmung
Monolithische Bodenplatten
N
Nassestrich
Naturwerkstein
- Natursteine sind die durch geologische Vorgänge natürlich entstandenen Gesteine. Ihrem Verwendungszweck entsprechend bearbeitete Natursteine nennt man Naturwerksteine. Eigenschaften und Verwendbarkeit der Natur- und Naturwerksteine ergeben sich aus ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrer geologischen Entstehung. Boden- und Wandplatten werden weitgehend industriell vorgefertigt in quadratischen, rechteckigen und auch polygonalen Formaten. Die Verlegung bzw. Befestigung erfolgt durch die Verlegung im Mörtelbett, Kleben oder Dübeln. Eine besonders ebene, saubere Oberfläche ergibt sich durch nasses Schleifen nach dem Verlegen und Verfugen.
- Erstarrungsgesteine: Granit, Syenit, Diorit, Gabbro
- Ergussgesteine: Basalt, Diabas, Porphyr
- Sedimentgesteine: Tonschiefer, Brekzien, Sandstein, Grauwacke,
Tuff, Jura-Marmor, Solnhofener Platten, Dolomit, Muschelkalk
- Metamorphe Gesteine: Schiefer, Gneis, Serpentin,
Glimmerschiefer, Marmor
O
Oberflächenvergütende Maßnahmen
Oberflächenfertige Estriche
Optische Ansprüche
P
Parkett
Pastellone
Pflege
PVC-Belag
Q
Qualität
Quo vadis Fussboden e.V.
QUO-VADO®-Informationsdatenbank
R
Randleiste
Renovation
Reinigung
Rutschhemmung
- Auch „Rutschwiderstand“ – Widerstand eines Estrichs / Bodenbelags gegen gleitende Reibung von Fahrzeugen oder Personen. Der Richtwert für den Grad der Rutschhemmung wird als R-Wert bezeichnet. Er wird beim Begehungsverfahren nach DIN 15130 ermittelt. Danach richtet sich die Einordnung in eine der fünf Bewertungsgruppen R 9 bis R 13. Bodenbeläge mit der Bewertungsgruppe R 9 genügen den geringsten Anforderungen, Bodenbeläge mit der Bewertungsgruppe R 13 den höchsten Anforderungen.
- Weitere Informationen:
- Beispiele für Fußbodenbeläge unterschiedlichster Rutschhemmung
- Fußbodenatlas Kapitel 17.6.1.4.7
S
Sanierungssysteme
Schallschutz
Schallbrücke
Schwimmender Estrich
Schwingboden
Stoßlüften
T
Teppichboden
Teppichbodenfliesen
Textile Bodenbeläge
Terrazzo
Trittschall
Trittschalldämmung
Tufting-Teppichboden
U
Überwachungsstellen
Untergründe
Unterlagen
V
Velours
Verfärbungen (Parkett)
Verlegebedingungen
Verlegearten
Verklebung / Verfugung
Versiegelungen
- Versiegelungen schließen die Poren und bilden einen geschlossenen Oberflächenfilm von 0,1 mm bis 0,3 mm Dicke. Versiegelungen werden ausgeführt, um
- die mechanische Belastbarkeit von Industrieböden zu verbessern,
- Staubbildung zu verhindern,
- das Eindringen von Ölen und Verschmutzungen zu verhindern,
- Reinigung und Pflege zu erleichtern,
- die Optik durch Farbgebung zu verbessern.
- Bei Parkett hat die Versiegelung den Sinn, den Bodenbelag gegenüber mechanischer Belastung und Einflüssen aus Raumfeuchte unempfindlicher zu machen.
- Versiegelungen bestehen aus lösemittelhaltigen oder lösemittelfreien
- Reaktionsharzen der folgenden Stoffgruppen:
- Epoxidharze (EP)
- Metahcrylatharze (MMA)
- Polyurethanharze (PUR)
- Ungesättigte Polyesterharze (UP)
- Der Auftrag erfolgt durch Rollen, Streichen oder Spitzen in mindestens zwei Arbeitsgängen. Untergründe müssen den Anforderungen des BEB-Arbeitsplattes KH-O/U entsprechen, andernfalls sind sie nach den dort enthaltenen Hinweisen vorzubereiten. Bei saugfähigem Untergrund aus Zementestrich oder Beton muss der Versiegelung eine imprägnierende Grundierung vorausgehen.
- Weitere Informatonen:
Fußboden-Atlas, Kapitel 12.4.1 + 12.4.3.3.1 + 12.4.3.3.2 - Arbeitsblatt KH-1 „Imprägnierung“ Bundesverband Estrich und Belag (BEB)
W
Wärmeleitfähigkeit
Werksteinbeläge
X
Y
Z
Zementestrich
Zertifikat
Zugluft

